Finanziell unabhängig in Kanada

21. Juni 2016

 

Urlaub in Kanada: Bezahlen und Geld abheben im Land des Ahorns

Es ist für viele Menschen ein Traumreiseland: der große weiße Norden namens Kanada. Das zweitgrößte Land der Erde hat vor allem landschaftlich eine Fülle einmalig schöner Eindrücke zu bieten. Hinzu kommen interessante Städte wie Toronto, Montréal und Vancouver. Eine Frage, die sich in diesem Zusammenhang immer wieder ergibt, ist das Bezahlen in Kanada. Sollte Geld direkt getauscht, am Automaten abgehoben oder alles gleich per Kreditkarte bezahlt werden?

Oft nur einmal im Leben

Eine Reise nach Kanada geht durchaus ins Geld. Neben den Flugkosten fallen auch innerhalb des weitläufigen Landes viele Ausgaben für das Reisen an. Denn schließlich fahren nicht alle Urlauber mehrfach nach Kanada. Entsprechend wird versucht, möglichst viel vom Land während der Reise mitzubekommen - und mitzunehmen. Denn gerade in Kanada gibt es eine Vielzahl interessanter Erinnerungsstücke und Mitbringsel einzukaufen. Vor allem die heute noch ausgeübten Künste und Handwerkstechniken der Ureinwohner stehen bei Touristen hoch im Kurs. Da die entsprechenden Erzeugnisse in mühseliger und langer Arbeit handgefertigt sind, haben sie einen entsprechenden Preis.

Neben dem Kunsthandwerk der Inuit und First Nations sind es vor allem Lebensmittel wie Ahornsirup und Lachs, was gerade von Deutschen am Liebsten aus Kanada mit nachhause genommen wird. Nicht immer sind dabei die Beträge so hoch, dass sich das Zücken der Kreditkarte lohnt. Doch wie verhält es sich damit, in Kanada an Bargeld zu gelangen?

Per Karte abheben einfacher als umtauschen

Das direkte Umtauschen von Euros in Kanadische Dollar dürfte inzwischen die absolute Ausnahme bilden. Denn die wenigsten Menschen reisen gerne mit viel Bargeld ins Ausland. Bequemer ist es, kanadisches Geld per Karte vom Konto in Deutschland abzuheben. Hier können jedoch Gebühren anfallen, die je nach Kreditinstitut unterschiedlich hoch ausfallen können.

Wein und Bier an historischer Stätte in Winnipeg: Stilvolles Ambiente im frisch renovierten The Forks Market

03. Juni 2016

Rund 2,8 Millionen kanadische Dollar wurden in den letzten Monaten in die Renovierung der Food Hall des beliebten The Forks Market investiert. Die durch einen Innenhof und Brücken verbundenen ehemaligen Pferdeställe aus dem frühen 20. Jahrhundert liefern seit langem ein unverwechselbares Einkaufserlebnis an Winnipegs National Historic Site The Forks. In den Geschäften und Boutiquen des The Forks Market werden neben Waren des täglichen Bedarfs auch Souvenirs und lokale Handwerkskunst angeboten, darunter eine Fülle indigener Artefakte.

Auch das kulinarische Sortiment im The Forks Market steht seit jeher für echtes Gaumenerlebnis aus frischen Zutaten. Vom Gourmet-Käse über Bio-Backwaren und Wein ist für jeden das Richtige dabei.

First Nations Kultur zum Reinbeißen: Bison Burger mit Auszeichnung im Wanuskewin Heritage Park

31. Mai 2016

Das Restaurant des Wanuskewin Heritage Park zählt laut Food Network’s Great Canadian Cookbook zu den 12 schmackhaftesten indigenen Restaurants in ganz Kanada. Traditionelle Komponenten der First Nations Küche werden hier mit moderner Esskultur verbunden. Auf der Speisekarte steht neben Bison Burger und Kaninchen-Pastete auch frisch gebackenes Bannock – das traditionelle Fladenbrot der Ureinwohner.

Der Wanuskewin Heritage Park liegt nördlich von Saskatoon am Rande der Prärie am Zusammenfluss von Opimihaw Creek und South Saskatchewan River. Seit mehr als 6.000 Jahren versammelten sich an diesem Ort die nördlichen Prärieindianer, um gemeinsam zur Jagd zu gehen. Heute werden Besucher hier von den Nachfahren der First Nations mitgenommen auf eine Zeitreise in die Vergangenheit.

Auf nach Quebec! Icelandair fliegt ab sofort nach Montreal

25. Mai 2016

Mit dem offiziellen Erstflug am 19. Mai 2016 hat die isländische Airline Icelandair ihr Streckennetz weiter ausgebaut und fliegt ab sofort bis 8. November via Keflavik (KEF) in Island in die kanadische Stadt Montreal (YUL) in Quebec. Damit bedient Icelandair insgesamt 16 Destinationen in Nordamerika – fünf davon in Kanada. Passagiere aus Frankfurt, München, Hamburg, Zürich und Genf steigen in Island bequem und schnell zu ihren Anschlussflügen in die zweitgrößte Stadt Quebecs um.

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair setzt auch 2016 ihren stetigen Wachstumskurs fort: Neustes Ziel im Portfolio der Airline ist Montreal. Die Stadt im kanadischen Quebec wird vorerst saisonal bis 8. November jeweils an den Wochentagen Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Die Flugzeit ab Keflavik in Island beträgt insgesamt fünf Stunden. Reisende aus Frankfurt, München, Hamburg, Zürich und Genf erreichen Quebec in den drei Serviceklassen Economy, Economy Comfort und Saga Class mit Zwischenstopp in Island. Dabei profitieren Passagiere aus Deutschland und der Schweiz von schnellen Anschlussflügen mit einer kurzen Umsteigezeit von 60 bis 90 Minuten in Island.

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