Québec: Neuer Nationalpark in Abitibi-Témiscamingue

03. März 2015

Der See Témiscamingue auf der einen sowie der Kipawa Fluss auf der anderen Seite prägen das Erscheinungsbild des neuen Parc National d'Opémican im Süden der Laurentides in Québec. Flora und Fauna der nördlich von Montréal gelegenen Region Laurentides, die ein von Bergen und Seen geprägtes Ferienparadies und besonders für das Skigebiet Mont Tremblant bekannt ist, sollen durch den neuen Nationalpark geschützt werden. Opémican wird mit seiner offiziellen Eröffnung im Jahr 2017 zum 26. Nationalpark der frankokanadischen Provinz. Schon jetzt lassen sich die weitläufigen Wälder des 253 km² großen Parks auf Wanderungen z.B. zum Grande Chute Wasserfall erkunden. Auch Freunde des Angelsports kommen im Opémican Park, der in vier verschiedene Sektoren aufgeteilt wird, auf ihre Kosten.

Der Nationalpark mit seiner charakteristischen Fauna von großen Rot- und Weymouths-Kiefern ist in Québec einmalig und zeichnet sich durch die Tatsache aus, dass die Grenze zwischen Laub- und Nadelwäldern mitten durch den Park verläuft.

Toronto setzt noch einen drauf: 2014 kamen mehr Besucher als je zuvor

02. März 2015

Torontos Popularität bleibt ungebrochen – und nimmt sogar noch zu. Im letzten Jahr verbrachten sage und schreibe 14,3 Millionen Gäste mindestens eine Nacht in der kanadischen Metropole. Führende Medien verstärken den Trend durch ihre Empfehlungen, und es hagelt Auszeichnungen.

„Die Welt verfolgt weiterhin mit Interesse, wie sich Toronto zu einem spannenden Hotspot für Vergnügungs- und Geschäftsreisen entwickelt. Die Leute möchten mit eigenen Augen sehen, was der ganze Wirbel soll“, analysiert David Whitaker, Präsident und CEO von Tourism Toronto. „Unsere Marketingstrategie ist auf Premiumbesucher aus großen Städten in den USA und wichtigen Überseemärkten wie Großbritannien, Deutschland, China, Japan und Brasilien ausgerichtet.“ Diese Strategie scheint zu fruchten: Seit nunmehr vier Jahren nimmt die Zahl der US-amerikanischen Besucher zu, und die Zahl der Gäste von anderen Kontinenten war noch nie größer als 2014.

Rekordzahlen – auch dank Deutschland
Zu diesem Rekord hat Deutschland sein Scherflein beigetragen, denn Tourism Toronto hat 85.080 deutsche Touristen und Geschäftsreisende gezählt, was einem deutlichen Plus von 12 Prozent entspricht. Und es gibt noch beeindruckendere Zahlen: 2014 wurden in Toronto und Umgebung 9,45 Millionen Hotelübernachtungen registriert, so dass die Hotels zu 71,4 Prozent ausgelastet waren. 6,54 Milliarden kanadische Dollar (etwa 4,63 Milliarden Euro) haben die Besucher für die Übernachtungen sowie für Dienstleistungen, Sehenswürdigkeiten, Mahlzeiten und andere Annehmlichkeiten ausgegeben. Dass inzwischen 315.000 Menschen in Unternehmen beschäftigt werden, die auf den Fremdenverkehr angewiesen sind, verdeutlicht die Bedeutung der Tourismusbranche für die gesamte Region.

International Polar Bear Day am 27. Februar 2015

25. Februar 2015

Jedes Jahr am 27. Februar ruft Polar Bears International zum Internationalen Tag des Eisbären auf. Die Umweltorganisation ist das weltweit führende Bündnis zum Schutz des Eisbären und kämpft für die Erhaltung seines natürlichen Lebensraums auf den Eisflächen der arktischen Meere.

Der weltweit gefeierte International Polar Bear Day klärt über die Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung auf, die für den Rückgang des Meereises und somit für die Zerstörung des Lebensraums der Eisbären verantwortlich ist. Polar Bears International fordert dazu auf, den individuellen CO2-Ausstoß zu verringern, indem beispielsweise das Heizungsthermostat heruntergedreht oder das Auto stehen gelassen wird.

Eine beachtliche Population an Eisbären lebt an bzw. auf der Hudson Bay im Norden der kanadischen Provinz Manitoba. Jedes Jahr kommen zahlreiche Besucher aus aller Welt, um den König der Arktis in seinem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Diamanten sind „Yellowknife´s best friend“

24. Februar 2015

Ein Hauch von Goldgräberstimmung weht noch immer durch Yellowknifes historische Altstadt. Die beschauliche Hauptstadt der Northwest Territories liegt inmitten eines Gebietes mit großem Gold- und Diamantenvorkommen. Letztere wurden erst Anfang der 90er Jahre entdeckt und bescherten der Region nach ihrem kurzen Goldrausch der 30er Jahre einen erneuten Boom.

Yellowknife ist das geschäftige Verwaltungs- und Transportzentrum dreier Diamantenminen, die rund 250 km nördlich der Stadt liegen. In Nordamerikas erster Diamantenmine Ekati wurden seit ihrer Eröffnung im Jahr 1998 mehr als fünf Tonnen des Edelsteins abgebaut. Und die Diavik-Diamantenmine produziert seit 2003 jährlich 1.600 kg oder acht Millionen Karat. Fast 10% dieser nördlichen Diamanten werden in Yellowknife geschliffen und poliert. In einer Reihe von örtlichen Schmuckgeschäften und Galerien können sie begutachtet und erworben werden.

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