Auf ins „Winterwunderland Kanada“: Am 19. November in Gevelsberg

20. August 2011

Der irisch-kanadische singer & songwriter Paul O’Brien aus Victoria, Vancouver Island – ein Meister gefühlvoller BalladenWinterlich-vorweihnachtliche und kanadische Impressionen und Momente – so vielfältig wie das zweitgrößte Land der Erde selbst – gibt es bei einem außergewöhnlichen Event namens „Winterwunderland Kanada“ am Samstag, 19. November 2011 ab 19.00 Uhr zu bestaunen.

Kanada- und Kultur-Fans werden das mehr als zweistündige abwechslungsreiche Programm dieser einzigartigen Abendveranstaltung  genießen: Musik kanadischer Songwriter, Gemälde kanadischer und winterlicher Motive, kleine Anekdoten und Wissenswertes aus und über Kanada kombinieren sich mit Präsentationen verschiedener Aussteller. So zeigt ein Kettensägenkünstler vor Ort sein Können, es wird indianischer Schmuck und winterlich-florales Kunsthandwerk ausgestellt und angeboten. Eine Bücher-Ausstellung rund um die Themen Winter, Weihnachten, Kanada sowie kleine kulinarische Leckerbissen und Getränke werden keine Wünsche offen lassen.

Wer Reisepläne nach Kanada schmiedet, kann sich im Laufe des Abends von Kanada-Touristik-Expertinnen informieren und beraten lassen und die Deutsch-Kanadische Gesellschaft e.V. wird mit einem Info-Stand zu ihren vielseitigen Aktivitäten, insbesondere dem beliebten und erfolgreichen Werkstudierendenprogramm, vertreten sein.

Besonderes Highlight des bunten Kulturprogramms ist der Auftritt des irisch-kanadischen singer & songwriters Paul O’Brien aus Vancouver Island. Mit seinen gefühlvollen Balladen, die von seinem bewegten Musikerleben in Kanada inspiriert sind, verzaubert er seine Zuhörer.

Mehr wird nicht verraten, denn zur Vorweihnachtszeit und zu einem echten „Winter-wunderland“-Feeling gehören auch geduldiges Abwarten,  neugierige Vorfreude und das Überraschungs-Moment.

Veranstaltungsort und zugleich Kooperationspartner der Ideengeber und Organisatoren Klaus und Silvia Bruder ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )  ist das multikulturelle „Bürgerhaus Alte Johanneskirche“ ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) in der kleinen Stadt Gevelsberg, Uferstraße 3 (zwischen Hagen und Wuppertal). Die Kanadafans Klaus und Silvia Bruder widmen das Event „Winterwunderland Kanada“ gleichermaßen zwei Jubilaren: der Stadt Gevelsberg zu ihrem 125jährigen Stadtjubiläum und der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft e.V. zu ihrem 60jährigen Bestehen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt es sich, frühzeitig Eintrittskarten bei der DKG-Geschäftsstelle, Katja Gabelt, Köln ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Fax: 0221/2577236) zu sichern. Der Eintritt ist frei – wer möchte, darf natürlich gern vor Ort einen Obulus ins Winterwunderland-Sparschwein geben.

Neue Wege nach Kanada: Schüleraustausch-Messe mit Schwerpunkt Kanada

16. August 2011

Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung und die Botschaft von Kanada laden zur Schüleraustausch-Messe Kanada am 27. August 2011 in die Räume der Botschaft am Leipziger Platz 17 in Berlin ein.

An 30 Ständen werden Mitarbeiter von deutschen Austauschorganisationen über ihre diversen Programme mit Kanada in den Bereichen Highschool, Sprachreisen, Work & Travel und Studium informieren. Die Messe wird von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet sein und richtet sich an alle Jugendlichen, die für einen befristeten Aufenthalt nach Kanada gehen wollen, sowie deren Eltern und Lehrer/innen.

Während der Messe wird ein Rahmenprogramm mit Vorträgen von Beratungsdiensten und Experten zum Jugendaustausch mit Kanada stattfinden.

Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Messe ist erforderlich unter www.schueleraustausch-messe.de/messen/27082011-kanada-in-berlin/. Das genaue Programm und eine Liste der beteiligten Austauschorganisationen entnehmen Sie bitte ebenfalls dieser Website.

Für den Einlass zur Messe benötigen Sie ein gültiges Ausweisdokument mit Foto. Der Eintritt ist frei.

Kanadas neues Zehn-Jahres-Visum erleichtert das Reisen für Vielreisende

16. August 2011

Kanada hat ein neues Visum für Besucher eingeführt, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums mehrfach nach Kanada einreisen wollen. Bisher konnten Besucher das sogenannte Multiple-Entry-Visum für einen Zeitraum von maximal fünf Jahren erhalten. Von nun an kann das Visum für bis zu zehn Jahre ausgestellt werden.

Das neue Visum soll Menschen mit nahen Angehörigen in Kanada, vor allem aber Geschäftsreisenden das Reisen erleichtern.

Allein im Jahr 2010 hat Kanada fast eine Million Visa für Besucher, so genannte Temporary Resident Visa, ausgestellt. Zum einen können Besucher Visa beantragen, die eine einmalige Einreise erlauben, zum anderen gibt es Multiple-Entry-Visa, die eine Vielzahl von Ein- und Ausreisen erlauben. Da inzwischen in vielen Ländern Pässe bis zu zehn Jahre gültig sind, hat Kanada die Laufzeit der Multiple-Entry-Visa auf bis zu zehn Jahre verlängert.

Natürlich ist die Genehmigung eines Visums nach wie vor von bestimmten Bedingungen abhängig, außerdem kann ein Visum nicht länger gültig sein als der Pass des Reisenden.

Weitere Informationen für die Visa-Beantragung finden sich unter http://www.cic.gc.ca/english/visit/apply-who.asp

Lunenburg: UNESCO-Welterbe in Nova Scotia - Auf den Spuren deutscher Einwanderer

02. August 2011

Der Flughafen von Halifax ist für die meisten europäischen Besucher das Eingangstor in die kanadische Atlantikprovinz Nova Scotia. Neben Halifax, dem malerischen Fischerdörfchen  Peggy´s Cove mit dem wohl meistfotografierten Leuchtturms Kanadas und den Highlands von Cape Breton ist die UNESCO Welterbestadt Lunenburg beliebtestes Ziel der Touristen. Während die Namen Halifax und Cape Breton sofort auf die beiden früheren Kolonialmächte England und Frankreich verweisen, klingt Lunenburg irgendwie deutsch. Und richtig: Lunenburg geht auf die Ansiedlung vorwiegend deutschsprachiger Einwanderer durch die Briten zurück, obwohl sie nicht aus Lüneburg stammten, wie man vielleicht vermuten könnte. Der Name wurde zu Ehren von George II., König von Großbritannien, gewählt, der dem Haus Hannover entstammte und gleichzeitig Herzog zu Braunschweig und Lüneburg war.

Die Europäer waren natürlich nicht die ersten Siedler der Gegend. Das waren die Mikmaq, die seit ewigen Zeiten dort von der Jagd und vom Fischfang lebten. Mit den aus Frankreich stammenden Siedlern, den „Acadiens“, hatten sie sich arrangiert. Das Zusammenleben verlief wohl relativ problemlos, was sich jedoch änderte, als die Briten die Herrschaft in „L'Acadie“ übernahmen. Die ersten Besiedlungsversuche der Briten in Nova Scotia waren nicht so erfolgreich wie gewünscht, sodass man sich auf deutsche und Schweizer Protestanten besann, denen man mehr Ausdauer, Fleiß und Engagement zutraute als den aus den englischen Elendsquartieren und Gefängnissen rekrutierten Ansiedlern des ersten Versuches.

Viele Wege führen nach Lunenburg. Der schnellste aber von Halifax über den Highway 103. Am Exit 11 verlässt man den Highway und fährt Richtung Meer, das immer mal wieder zwischen den bewirtschafteten Hügeln in der Sonne aufblitzt. Nach 15 Minuten erreicht man Lunenburg und entdeckt gleich hinter der ersten Kreuzung ein aus Deutschland wohlbekanntes Bauobjekt – ein Stück der Berliner Mauer. Eine historische Reminiszenz an eine geteilte Welt, aber sicher kein Erinnerungsstück an deutsche Ursprünge in Lunenburg.

Mehr zu Lunenburg in einem Beitrag von Wolfgang Opel in der kommenden Ausgabe 4/2011 von 360° Kanada.

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